Definition: Google Sitemaps
-----------------------------------------------
Suchmaschinenoptimierung mit
Google Sitemaps. Google Sitemaps ist viel mehr als nur eine Inhaltsliste Ihrer Webseite. Sie können
Google Sitemaps auch optimal dazu nutzen, um zu erfahren, was
Google über Ihre Webseite denkt.
Einzelne Seiten verschwinden aus dem
Google-
Index und der Webseiten-Betreiber weiss nicht warum. Oder
Google scannt die ganze Webseite, aber die einzige gut positionierte Seite ist das Impressum. Das Optimieren von Webseiten für
Google scheint eine Wissenschaft für sich zu sein, bei derman sich der Laune des
Googlebots mit seinen scheinbar willkürlichen Algorithmen ausgesetzt fühlt.
Im Sommer 2005 wurde
Google Sitemaps lanciert, welches aber erst im Februar 2006 richtig nützlich wurde, nachdem es
Google mit einigen neuen Tools aktualisiert hatte. Mit
Google Sitemaps lässt sich ein einfaches
XML-Dokument erstellen, welches alle Seiten Ihrer Webseite für
Google auflistet. Mit den Sitemaps können Sie jedoch auch erfahren, was
Google über Ihre Webseite denkt.
Was Sie Google über Ihre Webseite mitteilen könnenGlauben Sie es oder nicht,
Google ist bemüht sicherzustellen, das Webseiten-Betreiber wichtige Informationen über ihre Webseiten mitteilen können. Auch wenn der
Googlebot ganz anständig Webseiten findet und katalogisiert, so hat er nur sehr schwache Fähigkeiten, die Wichtigkeit einzelner Seiten gegenüber anderen einzuschätzen.
Deshalb bietet
Google Sitemaps die Möglichkeit, auf einer Skala von 0.0 bis 1.0 die relative Wichtigkeit einer jeden Seite anzugeben. Beispielsweise sagen Sie
Google so, dass Ihre Startseite 1.0, die Produkteübersicht 0.8 und jede Produkteseite 0.5 ist. Seiten wie das Impressum oder die Versandbedingungen wären für Sie vielleicht nur eine 0.3. Weiter können Sie
Google sagen, wie oft die Seiten aktualisiert werden. Ihre Startseite wird zum Beispiel täglich überarbeitet, während die Produkteseite nur einmal im Monat auf den neusten Stand gebracht wird.
Was Google über Ihre Webseite denktDie Möglichkeit,
Google diese Informationen mitzuteilen, ist wichtig. Dennoch brauchen Sie keine Sitemap-Datei zu erstellen, um einige der Tools von
Google Sitemaps zu verwenden. So können Sie aus den Fehlermeldungen lernen, welche der
Googlebot zu Ihrer Webseite ausgibt.
Google Sitemaps zeigt beispielsweise, welche Seiten nicht gescannt oder welchen Links nicht gefolgt werden konnten. Mit diesen Informationen können Sie die Probleme beheben, bevor die betroffenen Seiten aus dem
Index fallen.
Doch das beste an
Google Sitemaps ist die Seitenanalyse, welche im Februar 2006 hinzugefügt wurde. Diese zeigt Ihnen zwei Listen von Wörtern. Die erste Liste beinhaltet die Wörter, welche
Google anhand des Inhalts mit Ihrer Webseite assoziiert. Die zweite Liste zeigt die Wörter, welche laut
Googlebot auf Ihre Webseite verlinkt sind.
Durch das Vergleichen dieser zwei Listen können Sie verstehen, was
Google über den Inhalt Ihrer Webseite denkt. Wenn nicht die gewünschten Wörter dabei sind, dann wissen Sie, dass Sie Ihre Webseite und die eingehenden Links noch entsprechend zu omptimieren haben.
Webtip: